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Sylvac festigt seine Präsenz im Schweizer Markt. Aufgrund des erfreulichen Geschäftsgangs in den vergangenen Jahren und des anhaltenden Wachstums sind die Räumlichkeiten in Crissier inzwischen zu eng geworden. Deshalb wird nun der zweite Produktionsstandort nach Yverdon-les-Bains in ein hochmodernes Fabrikgebäude verlegt. In diesem Neubau, einem technologischen Meisterwerk, wird der Energieverbrauch auf ein Minimum reduziert und entspricht damit der Positionierung der Sylvac im Instrumentenbau.

 Um gute Voraussetzungen für die langfristige Entwicklung zu schaffen, hat sich das Unternehmen eine Landreserve gesichert.

«Unsere Herstellungsprozesse haben sich entwickelt», erklärt Eric Schnyder, CEO der Sylvac, und fügt an: «Sich für das Bauen entscheiden bedeutet, die Konzeption der Räumlichkeiten exakt auf unsere Tätigkeiten abzustimmen und so keine Kompromisse in bestehenden Lokalitäten eingehen zu müssen». Die technischen Einschränkungen sind beseitigt und bei den Umsetzungskonzepten stand immer die effiziente industrielle Produktion im Vordergrund. «Selbstverständlich war der Energieaspekt die Grundlage all unserer Überlegungen – dies entspricht der DNA unseres Unternehmens».

Das Gebäude steht bereits, zurzeit sind noch Innenausbauarbeiten abzuschliessen; der Umzug nach Yverdon-les-Bains ist für Juni-Juli 2019 geplant, das Eröffnungsfest findet am 27. September 2019 statt.

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Die 101 Energiepfähle im Untergeschoss ermöglichen den Wärmeaustausch bis zu einer Tiefe von 40m.

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